Als ich hinab tauchte um innere Schätze zu heben, landete ich in einer lebendigen orientalischen Stadt mit einem goldenen Tempel. Dieser Tempel umfing mich mit seinem goldenen Licht, bot mir Schutz und Kraft. Daraus entstand das Bild einer Tänzerin im goldenen Schein. Dazu diese Zeilen.

Um mich ist Nacht.
Um mich ist Licht.
Um mich ist Feuer.
Dann wieder nicht.

Ich stehe auf
Und trete raus.
Der Tanz beginnt.

Im Nichts ich fliege,
im Glanz mich wiege,
verwirbelnd schnell.

Der Funke sprüht,
das Feuer glüht,
um mich fast hell.

Vom Licht verweht,
der Glanz vergeht,
in eine Zeit,
die lang vorbei
so wie es scheint.

In Wahrheit sie
mir inne wohnt
in meinem Raum
aus Zeit und Traum
tief in mir drin.

Bis leis‘ mich ruft
in goldnem Glanz
der nächste Tanz.

Berührt Sie dieser Text? Ja? Dann reißen Sie ihn einfach von meinem Block ab und nehmen Sie ihn mit. Auf dass er Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubere.

Entstanden in der Kreativen Schreibgruppe von Johanna Franziska Kriks.

Mag. Céline Tüyeni – Texte mit Ziel

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