SEO-Keywords: Welche, wie viele, wie du sie findest und verwendest.

SEO-Keywords: Welche, wie viele, woher nehmen, wie verwenden?

Wenn Du Deinen Text so sichtbar machen willst, sodass er von Deinen potenziellen Kundinnen über Suchmaschinen gefunden wird, brauchst Du die entsprechenden Keywords.

Keywords: Das sind die Worte, die Menschen in Google eingeben, wenn sie etwas suchen. Und auf die Du mit Deinem Text eine Antwort lieferst.

Ich merke immer wieder: Gerade bei Frauen, die frisch in ihr Business starten oder zumindest neu ihre Website schreiben oder texten lassen wollen, tauchen ähnliche Fragen auf.

Diese Fragen rund um

• SEO-Keywords,
• was Keywords sind,
• wie viele Keywords Du pro Text idealerweise verwenden sollst oder unterbringen kannst,
• wie Du diese Keywords findest,
• welche Tools Dich bei der Keyword-Suche unterstützen,
• und welche die besten Keywords für Dich sind,

beantworte ich Dir in diesem Artikel.

Fangen wir an!

Sind Dir aufdringliche Verkaufstexte unangenehm?

Das geht besser: Beantworte Dir selbst diese 6 Fragen und Deine Texte treffen Deine Lieblingskundinnen mitten ins Herz. ❤

Keywords: Was ist das?

Ein Keyword ist das einzelne Wort oder die Wortgruppe, die jemand in eine Suchmaschine eintippt, um etwas zu suchen oder eine Antwort auf eine Frage zu finden – also ein Suchbegriff.

Wenn mehrere Wörter eingegeben werden (was meistens der Fall ist), spricht man von einer Keyword-Phrase oder einem Longtail-Keyword.

Nehmen wir ein klassisches Beispiel: Sagen wir, Du hast immer wieder Rückenschmerzen und willst Dich generell darüber informieren.

Dann gibst Du einfach mal nur „Rückenschmerzen“ in Google ein. Das Keyword ist: „Rückenschmerzen“.

Wenn Du spezifischere Schmerzen hast, gibst Du vielleicht ein: „Rückenschmerzen oberer Rücken“, „Rückenschmerzen mittlerer Rücken“, „Rückenschmerzen Lendenwirbel“ etc. Das sind dann Keyword Phrasen oder Longtail-Keywords.

Keywords können auch als Fragen formuliert sein: Wenn Du gerade akut Schmerzen hast und dringend jetzt und gleich Hilfe dazu brauchst, gibst Du vielleicht ein: „Rückenschmerzen was hilft schnell?“.

Wenn Du vermutest, Dein Bett ist schuld an den Rückenschmerzen, gibst Du ein: „Rückenschmerzen welches Bett?“.

Du siehst schon, es gibt vermutlich hunderte Suchbegriffe zu Deinem Thema!

Wozu musst Du die Keywords zu Deinem Thema kennen?

Nur wenn Du genau weißt, wonach Menschen suchen, die Du gerne als Kundinnen haben möchtest, kannst Du auf diese Suchvorgänge die entsprechenden Antworten liefern!

Dazu gibt es 2 Aspekte zu beachten:

1) Konkret: Je konkreter Du den oder die Suchbegriffe kennst, umso spezifischer kannst Du darauf reagieren. Umso höher ist die Chance, dass Du von Google zu genau diesem Begriff weit vorne angezeigt (höher gerankt) wirst.

2) Konkurrenz: Je größer die Konkurrenz an Beiträgen und Seiten im Internet zu Deinem Thema bereits ist, desto schwieriger ist es für Deinen Text, weiter oben sichtbar zu werden.

Das heißt im Umkehrschluss: Gibt es noch wenig Info zu Deinem Thema im Netz, kannst Du es Dir leisten ungenauer zu agieren, um sichtbar zu werden. Gibt es viel Konkurrenz, musst Du spezifisch werden, um nicht auf Seite 6 der angezeigten Seiten zu landen, die niemand mehr anschaut.

Rückenschmerzen ist ein Thema, das sehr viel Konkurrenz hat. Das heißt: Wenn Du Deinen Text nur auf den einzelnen Begriff „Rückenschmerzen“ ausrichtest, wirst Du vermutlich kaum damit sichtbar werden.

Wenn Du Dich auf Beratung zu Matratzen spezialisierst und als Keyword „Rückenschmerzen Matratze“ wählst, hast Du größere Chancen, gesehen zu werden.

Wann suchst Du Keywords?

Das ist eine wichtige Frage: Ich erlebe immer wieder, dass Menschen zuerst Texte schreiben und sie dann „suchmaschinenoptimieren“ wollen. Nach dem, was Du bis hierher schon gelesen hast, kannst Du Dir vorstellen, dass das schlecht bis gar nicht funktioniert.

Denn nur, wenn Du weißt, was gesucht wird, kannst Du Deinen Text genau darauf ausrichten.

Deshalb

Regel #1: Suche Deine Keywords, bevor Du Deinen Text zu schreiben beginnst!

Welche Keyword-Tools unterstützen Dich?

„Ja, wie finde ich denn bloß diese Keywords?!“

Ich weiß, das ist gar nicht so einfach. Zuerst mal: Schlüpfe in die Schuhe Deiner Kund:innen. Wonach, glaubst Du, würden sie suchen? Wenn möglich: Frag sie! Wie haben sie denn Dich gefunden? Haben sie gegoogelt? Was würden sie googeln?

Dann gibt es Tools, die Dich unterstützen und auf Ideen bringen. Denn oft denken wir ganz anders als unsere Kundinnen…

Beginn bei Google selbst: Gib ein Wort ein, das zu dem Problem oder der Lösung (ob Problem oder Lösung -dazu komme ich gleich noch!) passt und schau, was die Ausfüllhilfe Dir vorschlägt:

Da bekommst Du schon die am häufigsten gesuchten Begriffe vorgeschlagen. Damit kannst Du Dich spielen und entweder andere Ausgangswörter verwenden oder immer konkreter werden.

Klicke dann auf einen Begriff und schau unter die Ergebnisliste. Da siehst Du, was andere Menschen in Zusammenhang mit der einen Suchphrase noch gesucht haben:

Außerdem zeigt Dir Google Fragen an, die Du beantworten kannst. Diese Fragen eignenen sich auch als Zwischenüberschriften.

Notiere Dir all diese Begriffe in einem Excel Sheet. Du brauchst sie später.

Weitere Ideen zu Keywords erhältst Du auch von Answer the public: https://answerthepublic.com/ (eingeschränkt kostenlos). Das Ergebnis für Rückenschmerzen sieht da so aus:

So sammelst Du ganz viele verschiedene mögliche Keywords.

Welche Keywords nutzt Du jetzt?

Zuerst brauchst Du ein Haupt-Keyword. Das ist das, auf das Du Dich im Text konzentrierst und das Du an strategisch richtigen Stellen verwendest.

Dafür wählst Du das „beste“ Keyword auf Deiner Liste aus. Das ist eines, das

1) perfekt zum Problem Deiner Kund:innen und zu Deiner Leistung/Information/Lösung passt,

2) wenig Konkurrenz hat,

3) aber oft gesucht wird.

Die eierlegende Wollmilchsau, also.

Ich sag’s gleich: Die gibt’s nur, wenn plötzlich viele Menschen ein Problem haben, für das es noch ganz wenig Lösung im Internet gibt. Also fast nie.

Was Dir bei der Entscheidung aber hilft, ist, zumindest zu wissen:

Wie viele Menschen suchen danach?

Wie groß ist die Konkurrenz?

Diese beiden Fragen beantworten Dir folgende einfache Tools, wie z. B.
https://www.keyword-tools.org/ (kostenlos)
Ubersuggest: www.ubersuggest.com (eingeschränkt kostenlos)
KWFinder: https://kwfinder.com (eingeschränkt kostenlos)

Denn, wenn der Begriff zwar perfekt zu Dir passt, aber kaum jemals gesucht wird, nützt die Optimierung darauf hin nichts. Wenn die Konkurrenz riesig ist, wird es schwerer sichtbar zu sein (aber nicht unmöglich!).

Es lohnt sich hier genau zu schauen. Zum Beispiel, wenn es um Rückenschmerzen im unteren Rücken geht, gibt es folgende Suchbegriffe:

Was Du hier siehst, ist die Anzeige des Tools KW Finder. Das nutze ich am liebsten. Die anderen Tools sehen ähnlich aus.

Du siehst, das monatliche Suchvolumen auf Deutsch (ohne Ländereinschränkung)schwankt je nach genauer Ausgestaltung des Suchbegriffs zwischen 10.200 und 25.400. Die „Keyword Difficulty“ (KD) liegt zwischen 22 und 41. Dieser Wert gibt an, wie groß die Konkurrenz ist (auf einer Skala von 1=keine bis 100=riesig). So lange der Wert grün markiert, ist die Konkurrenz mit einem guten Artikel gut „bezwingbar“.

In diesem Fall würde ich als Hauptkeyword „Rückenschmerzen unterer Rücken“ wählen, weil es tatsächlich ein hohes Suchvolumen bei niedrigerer Konkurrenz aufweist. Bingo!

Die anderen Begriffe sind Synonyme. Auch diese kannst Du im Fließtext verwenden! Dazu weiter unten mehr. Google erkennt mittlerweile gut, welche Begriffe synonym sind und rankt Deinen Text dann auch für diese Begriffe. Weitere Synonyme wären z. B.: „Rückenschmerzen im Brustwirbelbereich“, „Schmerzen obere Wirbelsäule“.

Regel #2: Definiere pro einzelnem Text EIN Hauptkeyword. Finde Synonyme dafür.

Welche Keywords verwendest Du für Deinen Text?

Über verschiedene Tools hast Du jetzt schon eine lange Liste an möglichen Keywords zu Deinem Thema gesammelt. Du hast Dich auch schon für ein Hauptkeyword entschieden und ggf. Synonyme dafür gefunden.

Jetzt hast Du aber noch so viele weitere Keywords im Talon! Welche davon sollst bzw. kannst Du jetzt noch verwenden?

Wichtig für diese Entscheidung ist: Du optimierst einen Text nur auf eine Fragestellung hin.

Denn Google zeigt immer den Text weit vorne an, von dem Google annimmt, dass er die Frage des Suchenden möglichst konkret beantwortet. Beantwortest Du zu viel, kann das unspezifisch wirken.

Auf Rückenschmerzen bezogen: Wenn jemand „Rückenschmerzen Matratze“ sucht, wird ein Text, der nur auf „Rückenschmerzen“ optimiert ist, nicht gut gerankt werden. Denn „Rückenschmerzen“ ist zu unspezifisch.

Ob Du jetzt eine große Fragestellung oder eine kleine wählst, entscheidest Du – mit allen Aspekten rund um Suchvolumen und Konkurrenz im Blick.

Stell Dir das vor wie einen Baum: Dein Hauptkeyword ist entweder die Spitze des Baumes, die großen Äste liefern Dir Futter. Oder ein spezieller Ast ist Dein Hauptkeyword und Du schreibst darüber und die kleineren Äste.

Je kleiner der Ast wird, der Dein Hauptkeyword ist, desto spezifischer und genauer wird Dein Text und desto kleiner sind – vermutlich – Suchvolumen, aber auch Konkurrenz.

Um Dir das besser vorzustellen, kannst Du alle gesammelten Keywords als Baum aufzeichnen und dann entscheiden: Nehme ich den ganzen Baum oder nur einen Ast mit seinen Unterästen?

Dann verwendest Du alle Keywords, die auf den Ästen unter dem Hauptkeyword liegen. Die dicken Äste eignen sich gut für Zwischenüberschriften. Die dünneren Äste nutzt Du für Fließtext.

Regel #3: Du kannst so viele Keywords in Deinem Text platzieren, wie konkret und sinnvoll zu Deinem Thema passen.

Problem oder Lösung?

Suchst Du Keywords, stellt sich immer die Frage: Suchen meine Kund:innen nach dem Problem oder der Lösung? Also suchen sie nach Rückenschmerzen oder nach Shiatsu (wenn Du Shiatsu-Praktikerin bist)?

Das hängt von 2 Faktoren ab:

1) Wie ticken diese Menschen? Man sagt ja, dass in unseren Breiten eher das Problem gesucht wird, im angloamerikanischen Raum eher nach der Lösung. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber gefühlsmäßig empfinde ich das auch so.

2) Wissen die Menschen, die Du ansprechen willst, überhaupt schon, dass es diese Lösung gibt? Sind sie schon lösungsbewusst oder erst problembewusst? Das hängt wiederum von Deiner Zielgruppe ab.

Wann funktioniert SEO über Keywords besser, wann weniger gut?

Du siehst, Suchmaschinenoptimierung über Keywords zu betreiben, ist keine Schwarz-Weiß-Wissenschaft. Es ist auch kein „Drüberzuckern“, nachdem Dein Text fertig ist, sondern braucht viele Gedanken vorab.

Einfach nur „gefunden werden wollen“ ohne zu definieren, womit und wozu, funktioniert nicht.

Wenn Du jetzt vor der Aufgabe stehst, Deine ganze Website so zu texten, dass sie Dein bester Google-Verkaufsassistent wird, heißt das: Je spezifischer, je „nischiger“ Du Dich aufstellst, desto besser wird SEO funktionieren. Nur ist das gerade für uns Dienstleister nicht so einfach. Denn keine Shiatsu-Praktikerin behandelt ausschließlich Rückenschmerzen, keine Psychotherapeutin ausschließlich Traumata.

Ein Beispiel:

Ich arbeite gerade für eine Kundin, die ENWAKO-Training anbieten wird. Das Problem: Diese Lösung ist fast niemandem bekannt. Diese Trainingsform ist besonders geeignet für Kinder und Erwachsene mit Lernproblemen, Legasthenie, LRS, Reflexintegrationsproblemen, motorischen Problemen usw. – ein weites Problemfeld! Die Probleme kennen vor allem Mütter von Kindern, die damit zu kämpfen haben; die Lösung kennen sie kaum. ENWAKO wird in Österreich gerade mal 20 Mal pro Monat gegoogelt.

Hier hilft nur problembezogenes SEO und in Folge die Methode bekannt  zu machen. Je bekannter sie wird, um so eher wird sie gegoogelt.

Wenn Du mehrere Probleme mit der gleichen Lösung behandelst, ist problembezogenes SEO für Angebotsseiten nicht möglich. Lösungsbezogenes SEO geht leichter, denn z. B. auf „Shiatsu 1130 Wien“ zu optimieren ist einfach.

Was hilft? Bloggen: Denn in jedem Blogartikel kannst Du einen ganz bestimmten Problem-Suchbegriff besetzen und im Text auf die Lösung und Dein Angebot hinführen. Das empfehle ich auch meiner ENWAKO-Kundin.

WICHTIG: Gute Keywords alleine reichen nicht

Du hast jetzt Deine Keywords erarbeitet und Du weißt, in welchen Texten Du sie einsetzen wirst.

Doch das alleine reicht noch nicht. Was Du jetzt noch brauchst:

1) Einen Text, der das Problem Deiner Kund:innen löst, und zwar so, dass Google merkt, dass das eine gute Lösung ist, also kundenorientiert und suchmaschinenoptimiert. Dazu zählen auch weiterführende Links, Videos, Bilder, Infografiken, usw.

Auch häufige Fragen & Antworten sind ein gutes Mittel, um rund um ein Thema allumfassend aufzubereiten und Google happy zu machen. 🙂

2) Eine logisch aufgebaute und gut strukturierte Website, die Leserinnen Google an der Hand nimmt und durchführt.

3) Eine sauber programmierte Website mit niedriger Ladegeschwindigkeit (das mag Google wirklich!). Diese kannst Du hier testen und erhält zugleich Empfehlungen: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de

4) Eine Website, die auch und gerade auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt wird (responsives Webdesign). Tools wie https://responsivedesignchecker.com zeigen Dir Optimierungspotentiale.

Fazit zu Keyword-Suche und Entscheidung

1) Überlege Dir genau, wer Deine Zielgruppe ist und wie sie tickt bzw. sucht.

2) Mach Dir einen Keyword-Baum (oder eine Mind Map) und clustere Begriffe.

3) Wähle für jede einzelne Seite Deiner Website und Deines Blogs einen Hauptbegriff aus, der so spezifisch ist, wie es an der Stelle für Deine Seite eben sinnvoll ist.

Und ganz wichtig:

Schreibe nie für Google, sondern immer für Deine Kundinnen. Denn Google erkennt mittlerweile gut, welche Texte einen großen Kundennutzen aufweisen.

Die Suchbegriffe sollen Dir nur eine Stütze sein, dass Du nicht irgendwelche Wörter verwendest, sondern eben die, die gesucht werden. Aber Ziel ist immer ein Gespräch mit Deiner absoluten Lieblingskundin! Denn kein Klick auf einen Link auf Google nützt Dir, wenn der Text Deine Kundin nicht in Kopf und Herz erreicht.

Wünschst Du Dir eine Sparring-Partnerin, die mit Dir gemeinsam, oder für Dich, solche Texte erarbeitet – für Deine Kundinnen? Ich liebe es, Frauen auf diesem Weg zu begleiten und Texte hervorzuzaubern, die Dein Herz höherschlagen lassen! Hier liest Du, wie Du mit mir Deine Website oder Deinen Blog texten kannst.

Ich wünsch’ Dir viel Spaß bei der Keyword-Suche!

Deine Website-Texterin und Text-Coachin aus Wien,

Céline Tüyeni. Texterin für Frauen, die mit ihrem Herzensbusiness Erfolg haben willen

PS: Wenn Du die Keyword-Suche professionell auslagern willst, weil es Dir einfach wichtig und eine Herzensangelegenheit ist, von Anfang an auf Google & Co gut perfekt aufgestellt zu sein, und weil Du langfristig Google als Kundenquelle effizient nutzen willst, empfehle ich Dir eine Keyword-Analyse von Michael Mangl mangooo.at. Michael analysiert Dein Business mit Dir genau und kennt alle Kniffe, wie er zu Deinen idealen Keywords kommt. Er hat auch diesen Blogartikel gegengecheckt.

 

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