Diese 38 Tools empfehle ich Dir für’s Online-Business

Top Tools für’s Online-Business
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… und lege sie Dir wärmstens ans Herz

Stehst Du gerade am Anfang Deines Herzensbusiness’? Oder bist Du schon mittendrin, aber beginnst erst, Kund:innen online zu gewinnen? Wenn Du jetzt nicht so genau weißt, was Dir das Leben in Deinem Business und vor allem im Online Marketing leichter machen kann: Lies hier weiter.

Vorab: Ich bin ein „Technik-Laggard“ – soll heißen, ich stürze mich nicht auf jeden neue Technik-Gimmick am Markt, weder was Handys, Tablets etc. betrifft, noch Online-Tools.

Ich war auch eine der letzten, die in meiner Umgebung ein Handy bekommen hat – damals vor 25 Jahren. Mein damaliger Partner musste mich schon fast dazu zwingen.

Und jetzt? Liebe ich mein Handy, das mir neben meinem Computer das zweitwichtigste Arbeits- und Kommunikationsmittel geworden ist. Könnte nicht mehr ohne es arbeiten.

So geht es mir mit allen Tools, die ich für meine Arbeit als Website-Texterin und Text-Coachin verwende. Hab ich sie mal gemeistert, sind sie echt alle cool!

Tools zum Start: intuitiv bedienbar, zumeist gratis

Ich garantiere Dir: Alles, was Du hier findest, ist einfach zu bedienen (sonst täte ich es nicht) und auf Herz und Nieren für Dummy-User getestet. ;-). Für mich muss alles wirklich rein intuitiv bedienbar sein.

Die meisten Tools, die ich Dir hier vorstelle, sind gratis oder in einer eingeschränkten Form gratis nutzbar. Ich habe Dir das direkt dazu notiert.

SalesPage Masterclass (0 EUR):

Angebotsseiten schreiben, die wirklich verkaufen? Das geht: mit Logik & Liebe, in 4 klaren Schritten.

Für Social Media Kommunikation

Ich nutze hauptsächlich LinkedIn und Facebook, um mich und meine Leistung meinen zukünftigen Kund:innen (auf LinkedIn auch Kooperationsparter:innen) bekannt zu machen. Manchmal erstelle ich die Postings direkt, vor allem, wenn ich spontan etwas teilen will. 

Die meisten Beiträge plane ich vor.

Publer: Plane Deine Social Media Beiträge vor

Dafür verwende ich das wirklich geniale und einfache Tool Publer www.publer.io: Das verbindest Du mit all Deinen Social Media Kanälen, auch Google oder Youtube. Du kannst darin: 

  • Beiträge erstellen und den Kanälen zuordnen. Den Text schreibst Du direkt in das Fenster hinein, das Bild ziehst Du per drag and drop hinein.
  • Nachdem Du denselben Beitrag einmal für mehrere Kanäle erstellt hast, kannst Du die gewählten Kanäle splitten und die Beiträge je nach Kanal anpassen, wenn nötig (Stichwort #Hashtags).
  • Kommentare voreinstellen.
  • Die Beiträge planen. Du siehst sie im Kalender und verschiebst sie, wie Du magst. Das liebe ich besonders!
  • Alte Beiträge wiederverwenden (in der bezahlten Version). 
  • Beiträge als Draft erstellen und später verwenden – das nutze ich immer, wenn ich eine Idee für ein Posting habe: Ich notiere die Idee in einem Draft und finalisiere das Posting später.
  • Beiträge formatieren: Du kannst fett, kursiv, Bullet Points etc. machen. Das geht direkt auf den Plattformen oft nicht. Bei LinkedIn weiß ich allerdings, dass der Algorithmus das Formatieren nicht schätzt.
  • Menschen markieren, die Du kennst (funktioniert nicht immer).
  • Du siehst den „Erfolg“ Deines Postings (Bezahlversion).

Hier kannst Du Deine Beiträge schreiben und angeben, für welchen Account Du sie nützen willst:

Publer

So sieht der Kalender aus, in dem Du Deine Beiträge planen kannst:

Publer Kalender

Publer hat eine wirklich gute Gratisversion und 2 günstige Bezahlpakete. Ich hatte mehrere Monate die Gratisversion und bin dann auf die günstigere Bezahlversion umgestiegen, hauptsächlich, um Beiträge zu recyceln.

Canva: Designe die Bilder für Deine Social Media Beiträge

Mit Canva designst Du wirklich einfach und schnell ansprechende, professionell aussehende Beitragsbilder. Falls Du so design-unbegabt bist wie ich (ich kann Bilder und Grafiken schlecht entschlüsseln):
Lass Dir von der Designerin Deines Vertrauens Vorlagen machen, die Du dann weiterentwickelst und befüllst. Oder wähle Dir Vorlagen aus und ändern Farben, Schriften, Bilder passend zu Deiner Corporate Identity.

Canva ist der Inbegriff von easy-to-use: Intuitiv bedienbar, click, drag and drop. Mit der Gratis-Version kommst Du wirklich weit, ich habe erst jetzt gerade nach 1,5 Jahren auf eine Bezahlversion gewechselt.

Mit Canva kannst Du:

  • Bilder und Dokumente in allen möglichen vorgefertigten aber auch individuell einzugebenden Größen gestalten. Willst Du Insta, sagst Du: Insta. Willst Du FB-Beitragsbild, wählst Du das. In der Bezahlversion kannst Du von einem Beitrag mehrere Formate erstellen.
  • Deine CI-Farbcodes einmal direkt eingeben, immer wieder verwenden.
  • Andere Menschen berechtigen, in Deinem Account für Dich Bilder zu machen, die Du dann verwendest.
  • Deine Bilder für andere Menschen freigeben.
  • Deine Bilder in allen möglichen Formaten herunterladen, auch als PDF.
  • Deine Fotos easypeasy hochladen.
  • Formen, Bilder, Symbole, Zeichnungen aus der Canva-Datenbank nutzen (eingeschränkt in der Gratisversion, alle in der Bezahlversion)
  • auch mobil einfach Beiträge erstellen.
Canva

Instagram Font Generator: Für andere Schriften auf Social Media

Wenn Du direkt in die Plattformen postest und nicht ein Tool wie Publer verwendest, hast Du sehr eingeschränkte Formatier-Möglichkeiten. In den Instagram Font Generator kannst Du einzelne Wörter oder Sätze eingeben und Dir eine andere Schriftart oder Formatierung aussuchen. Dann wieder in den Beitrag kopieren.

FB Debugger: Das richtige Link-Bild anzeigen lassen

Wenn Du auf FB einmal einen Link setzt und FB das Vorschaubild anzeigt, dann ist das bei FB im Cache gespeichert. Wenn Dir dabei auffällt, dass Du das Vorschaubild anders haben willst, weil Du einen Fehler entdeckt hast oder ein schlechter Ausschnitt gewählt wurde, dann kannst Du das Vorschaubild natürlich in Deinem Content Management System ändern. Bloß zeigt Facebook trotzdem nicht das richtige Bild an. 

Um das zu ändern, gehst Du auf den FB Debugger. Dort gibst Du den Link ein, klickst auf „Fehlerbehebung“ und dann auf „erneut scrapen“ und schon wird das Bild richtig angezeigt. Du siehst es im Debugger direkt und wenn Du dann den Link in Deinem Beitrag löschst und neu eingibst, siehst Du auch dort das aktuelle Bild.

Videos für Social Media

Für Videos in der aller-einfachsten Form nutze ich Zoom zum Aufnehmen, Amberscript für Transskriptionen und das Microsoft Video Tool zum Schneiden und Betexten. Wie ich das genau mache, liest Du in diesem Blogartikel: Einfach Videos erstellen.

Administration und Organisation: Zeit sparen

Mein Schreibtisch ging unter in Zetteln. Mittlerweile habe ich 2 Schreibtische. Aber um dieser Flut Frau zu werden, und um Dokumente mit Kund:innen zu teilen, gewöhne ich mir immer öfter an, diese Tools zu verwenden:

Trello: Stopp dem Zettelwust

Ich liebe Listen auf Papier. Weil ich sie so schön abhakerln kann! Das gibt mir ein gutes Gefühl, wenn ich am Tagesende viele kleine farbige Häkchen setzen kann. Und ich schreibe gerne mit der Hand, da fließen die Gedanken. Deswegen kugeln auf meinem Schreibtisch Unmengen an Zetteln herum.

Irgendwann wurde es zu viel. Also öffnete ich Trello. In Trello geht Listen anlegen noch schneller als am Papier. 😉 Schwupps hatte ich 9 verschiedene Listen zu einzelnen Themen mit unendlich vielen Aufgaben darunter auf meinem superbreiten Bildschirm nebeneinander stehen. Fühle ich mich jetzt erleichtert? Ja, weil es gut ist, sie endlich an einem Ort und im Überblick zu haben. Ich habe nicht mehr das Gefühl, dass ich etwas vergesse.

Tageslisten schreibe ich trotzdem noch mit der Hand. Zum Abhaken. 😉

Google Docs: Dokumente teilen

Auf Google Docs teile ich Dokumente mit Kund:innen, bekomme sie aber auch in Kursen geteilt und lege Dokumente für meine guten Feen (Virtuelle Assistentin und Webdesignerinnen) ab. Da Du und Menschen, die Du berechtigst, direkt reinschreiben können, ist das wirklich praktisch. 

Google Docs Spracheingabe: Sprich Deinen Text

Du möchtest Deinen Text nicht schreiben, sondern lieber einfach drauflossprechen?

Google Docs hat dafür ein tolles Tool, wenn Dein Mikrofon aktiv ist. Klicke dafür auf „Tools“, dann auf „Spracheingabe“ und schon kannst Du schon loslegen! Du siehst, wie sich Dein Text schreibt, während Du sprichst.

spracheingabe

Google Chrome Language Tool: Grammatik- und Rechtschreibprüfung auf Webseiten

Mit dem Language Tool kannst Du Deinen Text auf Fehler und stilistische Ungereimtheiten überprüfen. Super praktisch, wenn Du in WordPress schreibst, aber auch wenn Du auf Social Media postest und sciher gehen willst, dass Du keine Fehler machst.

Es eine Google Chrome Erweiterung, die immer an ist, sobald sie installiert ist. Das heißt Du brauchst nicht extra einen Text markieren. Du kannst sie nutzen, wenn Du neuen Content einfügst, oder Du markierst einfach einen Text auf einer Website und überprüfst diesen. Ein geniales Tool, wenn Du Deine Texte direkt auf Deiner Webseite eingibst und nicht vorab im Word schreiben willst.

Language Tool

Wenn Du dann das Language Tool aktiviert hast, werden Dir Rechtschreibfehler rot und Grammatikfehler gelb unterstrichen angezeigt.

language tool

Google Chrome Word Counter Plus: Wörter zählen auf Webseiten leicht gemacht

Wie lange ist ein Text auf einer Webseite?

Mit der Google Chrome Erweiterung Word Counter Plus kannst Du die Wörter eines markierten Textes auf einer Webseite zählen.  Dazu installierst Du den Word Counter Plus einmal.

Wenn Du einen Text prüfen willst, markiere den Text, klicke auf die rechte Maustaste und wähle „Word Counter Plus“ aus. Schon erscheint ein Feld mit allen Infos. So kannst Du z. B. die Textlänge bei Seiten vergleichen, die Dir gefallen oder die von Mitbewerbern genauer unter die Lupe nehmen.

Word Counter Plus

Google Jamboard: gemeinsam notieren

Das Jamboard habe ich erst kürzlich entdeckt: Das ist wie ein Flipchart oder ein Whiteboard. Ideal, um für sich selbst Ideen in Form von Post-its zu sammeln, aber auch um in der Gruppe, in Meetings zu brainstormen und Ideen zu sortieren. Du klebst einfach bunte Zettel mit Text an eine Wand. Genial. Man kann auch dazu schreiben, zeichnen etc.

Wetransfer: große Dateien versenden

Für das Versenden größere Datenmengen, z. B. Videos, nutze ich wetransfer. Account anlegen (gratis), hochladen, Link verschicken, fertig. Der Empfänger hat eine Woche Zeit, den Inhalt runter zu laden. Einfach und schnell.

Google Kalender: Jeder weiß, wo der andere ist

Da mein Mann, meine Kinder und ich in Summe 4 Kalender aufeinander abstimmen müssen, nutzen wir Google Kalender schon seit Jahren, auf allen Handys und ich am PC. In verschiedenen Farben, so sehen wir immer, wer wann wo ist.

Calendly: Kund:innen-Termine verwalten

Auf den Google Kalender habe ich Calendly aufgesetzt, damit Kund:innen direkt bei mir Termine buchen können. Calendly stimmt sich zum einen mit Deinem Kalender ab. Zum anderen kannst Du zusätzlich auch auf Wunschzeiten einschränken. Zum Beispiel: Nur Dienstags von 9.00 bis 15.00.

Du kannst angeben, wie lange das Meeting sein darf und wie viel Zeit Du davor und danach geblockt haben willst – für Pausen, oder wenn das Gespräch länger dauert, oder zur Vorbereitung.

Zusätzlich kannst Du eine E-Mail-Kommunikation automatisiert dranhängen, die den Termin verschickt und daran erinnert. Das spielt Dich frei: Du brauchst nur noch beim Termin zu erscheinen.

Calndr.link: Einfach Kalender-Links generieren

Planst Du ein Event, z. B. ein Webinar und möchtest Deinen Kundinnen ermöglichen, den Termin per Mausklick in den Kalender einzutragen? Im Newsletter oder auf der Landing-Page?

Ein sehr einfacher Weg, um Kalender-Links für diverse Kalender-Software zu kreieren und zu verschicken, ist: calndr.link. Du füllst einfach alle Inhalte zu Deiner Veranstaltung aus und hast schon einen Link, den Du versenden kannst. Wer auf den Link klickt, speichert Deine Veranstaltung als Termin automatisch im jeweiligen Kalender.

Calndr newsletter

Mindmeister: Ideal für Mindmaps, Organigramme, Abläufe, etc.

Ich verwende Mindmeister für Mindmaps. Du kannst super easy eine Mindmap erstellen, Knoten verschieben, Aufgaben verschieben, einfärben und gestalten. Du kannst die Mindmap auch als Liste darstellen lassen und – in der Gratisversion – in ein Textdokument exportieren. Leider nicht in Excel, aber ich nehme an, das geht in der Bezahlversion.

Meine Blogartikel Mindmap sieht zum Beispiel so aus:

Mindmap Tool

OBS (Open Broadcaster Software): Kostenfreie Open-Sorce-Software für Video-Aufnahmen und Live-Streaming

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich möchte oft gerne live-Veranstaltungen aufnehmen, damit ich sie in Ruhe nachschauen kann, oder mir etwas notieren.

Mit OBS kannst Du ganz einfach Deinen Bildschirm aufnehmen. Z. B. von einer Präsentation, die Du als Video aufnehmen möchtest. Du kannst aber auch nur Deine Stimme aufzeichnen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten.

Weiters kannst Du OBS zum Streamen Deiner Events nutzen.

 

OBS- mit Info

Kommunikation und Website

Zoom in der Pro Version

Abgesehen von Telefon, Whatsapp, Signal (fast nur privat) und E-Mail nutze ich Zoom sehr viel. Mittlerweile auch als Kaffeetratscherl-Ersatz! Die Gratisversion ist wunderbar, solange Du nicht Webinare oder offizielle Meetings abhalten willst, wofür Du etwas mehr Funktionen brauchst. Zum Beispiel kannst Du nur mit der Pro-Version Meeting in Facebook-Gruppen streamen, Teilnehmern Rechte geben, Breakout-Sessions etc. nutzen. Das hat sich in meinem Online SalesPagePower-Kurs bewährt.

Sendinblue für Newsletter-Kommunikation

Ich habe vor einem Jahr, im Februar 2021 mit einem eigenen Newsletter gestartet – also erst im 5. Jahr meines Business’. Ich wollte auch hier ein Tool, das intuitiv und einfach zu bedienen ist und das DSGVO-sicher ist. Deshalb habe ich mich für die Bezahlversion von Sendinblue entschieden. Newsletter schreiben, gestalten und verschicken ist darin wirklich super easy. Es funktioniert ähnlich wie Canva, viel drag and drop. Es ist aber eingeschränkt im Design.

Automatisationen funktionieren auch einfach, wobei ich den Eindruck habe, dass man ohne Unterstützung an seine Grenzen stößt, wenn es um komplexe Automatisierungen geht. Aber eine Willkommens-Sequenz oder eine Follow-up-Sequenz nach einem Freebie-Download funktioniert fein.

Zapier für die Verbindung von Tools mit Deinem Newsletter-Tool

Das ist nicht ganz  für den Anfang: Aber sobald Du verschiedene Wege zur Generierung von Newsletter-Abonnenten nutzt, kommt Zapier ins Spiel.

Stell Dir vor, Du machst eine Umfrage oder ein Gewinnspiel über Google Forms, in dem Du Kundendaten sammelst. Oder Du schaltest Facebook Lead Ads um darüber Abonnenten zu gewinnen. Mit Zapier kannst Du diese Daten automatisiert in Dein Newsletter-Tool übertragen. 

Word Press mit Divi-Theme

Meine Website läuft auf WordPress, ich nutze das Divi-Theme. Da mein Design-Auge wie gesagt nicht so ausgeprägt ist (hüstel), machen das aber meine beiden Webdesignerinnen www.lockerflockig.at und www.die-schneider.at für mich. Aber ich kann Divi im Visual Builder soweit bedienen, dass ich Texte ändern, Links setzen und Blogartikel aufsetzen kann. Soweit ich das überblicke, kann Divi alles, was Herzensbusiness-Frau braucht, auch wenn das Business wächst, Du Landing Pages oder einen Member-Bereich brauchst. Du bist also langfristig damit gut aufgestellt.

Ich habe meine Website allerdings seit 6 Jahren (in der 4. Version). Inzwischen hat WordPress noch andere Themes auf den Markt gebracht wie Thrive und Elementor. Würde ich jetzt meine Website neu aufsetzen, würde ich Elementor wählen.

Ich habe auch schon viel Gutes über Leadpages gehört, das empfiehlt auch SIGRUN in ihren Kursen. 

Fireshot: Einzelne Websites als PDF oder Bild speichern 

Mit Fireshot kannst Du mit einem Klick ganze Webseiten als Bild oder als PDF abspeichern. Das ist ideal, wenn Du Teile oder die ganze Seite in Präsentationen zeigen willst. Oder auch, wenn Du sie dir einfach nur aufheben magst, denn das Internet ist flüchtig.

Fireshot ist ein Mini-App für Chrome. Du lädst sie einmal runter, dann ist sie in Deinem Chrome Browser verfügbar.

Das sieht dann so aus: Du öffnest die Seite und rechts oben neben der URL-Zeile ist ein Symbol: Da klickst Du drauf und dann auf „Nehmen Sie die vollständige Seite auf“. Du kannst wählen, ob Du die ganze Seite oder nur einen Teil aufnehmen willst und in welchem Format Du sie speichern möchtest.

Fireshot Tool

Hosting: All-inkl.com

Ich bin zum Hosting Service von All-inkl.com gewechselt, was technische Performance meiner Website gleich mal geboostet hat. So etwas lasse ich machen, in dem Fall von Michael Baierl, was super schnell und einfach funktioniert hat.

Technische Performance ist ein wichtiger Faktor in der Suchmaschinenoptimierung. Deshalb gleich weiter mit SEO-Tools.

Sendtric: Kostenloser Countdown Timer

Wenn Du Deinen Leserinnen zeigen willst, wie lange sie noch Zeit haben, um z. B. eine Veranstaltung bei Dir zu buchen, sich für einen Kurs anzumelden etc, kannst Du Sendtric nutzen: einen kostenloser Countdown Timer, den Du auch farblich an Deine CI anpassen kannst. Er zählt Deadlines bis zu 30 Tage in der Zukunft herunter.

Auf Websites funktioniert er einwandfrei. Mit meinem Newsletter-Anbieter Sendinblue ist er leider nicht kompartibel – aber probiere aus, ob er mit Deinem Anbieter feunktioniert. Du generierst einfach einen Code und bindest in Dein HTML ein.

Dieser Timer hier ist auf 15. November 2022 10.00 eingestellt.

Countdown Timer

SEO-Tools: Mach Dich auf Google & Co sichtbar

Wenn Du auf Google gefunden werden willst, gibt es 2 Aspekte zu beachten:

1) Wonach suchen meine Kund:innen?

Keyword-Tools

Das ist die wichtigste Frage bei SEO überhaupt. Um rauszufinden, was Deine Lieblingskund:innen tatsächlich in ein Suchfenster eingeben, nutze ich

Wie Du dabei genau vorgehst, liest Du in diesem Blogartikel: SEO-Keywords

2) Wie beantworte ich die Key-Word-Frage so, dass meine Leser:innen und Google wissen, worum es geht?

2 Tools, die Dir aber dabei helfen zu sehen, wie Google Dich sieht, sind diese:

Browseo.net

Browseo zeigt Dir die Struktur Deiner Seite an, so wie eine Maschine sie liest. Also ohne Bilder und der Text so strukturiert, wie Du es vorgibst. Eine saubere Struktur ist ein ganz wichtiger Punkt für ein gutes Ranking. Google mag kein Durcheinander.

Wenn Du Deine URL eingibst, siehst Du:

1) Die Überschriften, die als solche formatiert sind: Hast Du nur eine H1? Steht sie oben? Ist die Überschriften-Struktur darunter richtig und logisch? Browseo entlarvt alle designerisch-schönen, aber unsauber programmierten Webseiten.

2) Du siehst außerdem, wie viele Worte Deine Webseite hat (das siehst Du natürlich auch, falls Du sie im Word vorschreibst. Aber falls Du direkt in das Webdesign-Tool reintippst, siehst Du das nicht.). Google mag umfassende Antworten!

SERP Snippet Generator

Im SERP Snippet Generator kannst Du direkt den Text eingeben und ausprobieren, den Google anzeigen soll, wenn er Deine Seite anzeigt. Diesen Text kannst (und sollst!) Du selbst festlegen. Damit hast Du die Kontrolle darüber, was angezeigt wird, sprichst direkt Deine Lieblinkskund:innen an und platzierst das Keyword, oder ein Synonym. Der Snippet Generator zeigt Dir auch, was zu kurz und was zu lange ist und wie Dein Text am Bildschirm und am Handy wirkt.

Ich liebe dieses Tool.

Google

Google my Business Eintrag

Kennst Du das: Wenn Du z. B. Ein Restaurant suchst, oder einen Arzt googelst, dann kommt rechts eine Anzeige mit Fotos und den wichtigsten Inhalten kommt. Das ist der Google-my-Business-Eintrag. Den brauchst Du auch!

Diesen Eintrag zu haben ist wirklich gut für Deine Sichtbarkeit. Dazu legst Du Dir ein Google-Konto an, klickst dann auf My Business und lässt Dich durch den Prozess durchführen. Es gibt verschiedene Formen der Authentifizierung (Google stellt sicher, dass Du Du bist), das kann ein paar Tage dauern.

Du hast allerdings keinen direkten Einfluss darauf, bei welchen Suchwörtern der Eintrag angezeigt wird. Es kann durchaus sein, dass Du in den normalen Suchergebnissen angezeigt wirst, aber Dein Eintrag nicht – je nach Keyword. Bei mir wird der Eintrag z. B. angezeigt, wenn ich meinen Namen eingebe. Wenn ich allerdings Texterin dazu angebe, wird er mir nicht mehr angezeigt. Etwas spooky… Früher musste ich meinen genauen Firmenwortlaut eingeben, damit der Eintrag angezeigt wird. 

Es wird mit der Zeit besser – mit der Zeit und mit Bewertungen auf Deinem Eintrag!

Hardware und Software

Ich bin von der „Weltanschauung“ her Windows Userin. Ich nutze aber nicht Microsoft sondern Open Office. Da muss ich beim Verschicken von Dokumenten zwar manchmal darauf achten, wirklich als Windows Doc zu verschicken (es gibt Geräte, die entschlüsseln nicht richtig, vor allem Handys). Ansonsten bin ich aber sehr zufrieden und fühle mich viel wohler als in der Microsoft-Welt.

Ich verwende einen HP Laptop aus 2020 mit extrabreitem Monitor, weil ich unbedingt einen Ziffernblock haben will – ein Spleen von mir. Ich schreibe nicht nur gerne Texte, ich liebe es auch Tabellen für Umsätze, Ausgaben und Berechnungen zu machen. 😉

Zusätzlich habe ich einen noch breiteren Dell Monitor (etwa 2,5 A4 Blätter breit), d.h. ich arbeite mit 2 Monitoren, die miteinander verbunden sind. Besonders praktisch, wenn ich von einem Dokument Inhalte auf meine Website kopieren möchte oder ein Zoom-Meeting leite, ich dem ich ein Dokument teile. Den Browser habe ich immer am großen Monitor offen, Mail und Docs am Laptop-Monitor.

Dazu habe ich ein kleines Ringlicht mit USB-Anschluss am Computer, weil die Beleuchtung in meinem Arbeitszimmer nicht gut ist (aber Lampen aussuchen kommt bei mir knapp nach Zahnarzt, deshalb ist es eben so…).

Für bessere Sprachaufnahmen als über das eingebaute Mikrophon nutze ich ein Rhode Standmikro. Funktioniert ganz einfach, anstecken, einmal in Einstellungen überprüfen, ob es da ist und fertig. In Zoom kannst Du dann auswählen, welches Video Du verwendest. 

Als Kamera verwende ich mittlerweile alternativ zu der vom Laptop eine Logitech HD1080p. Die steckt am Laptop-Rand oben drauf und verbindet sich mit dem eingebauten Kamera-Tool meines Laptops. Super praktisch auch für Selfies vor dem Computer!

Ganz schön viele Tools? Ja, ich weiß. Und es werden täglich mehr. Aber das Gute ist: Du brauchst nicht alles auf einmal, sondern eines nach dem anderen. Schritt für Schritt. Ich bin schon neugierig, welche Tools dieses Jahr bei mir dazukommen, wenn ich mich mehr auf Webinare und Online-Kurse konzentriere.

Wenn Du noch oder schon irgend ein anderes Tool nutzt, schreib es bitte in die Kommentare! So lernen wir voneinander, wie wir uns das Leben leichter machen können. 

Ich wünsche Dir von Herzen viel Freude beim Ausprobieren und es-Dir-leichter-machen!

Deine Website-Texterin und Text-Coachin aus Wien,

Céline Tüyeni. Texterin für Frauen, die mit ihrem Herzensbusiness Erfolg haben willen

Grüß Dich! Ich bin Céline, Web-Texterin für Herzensbusiness-Frauen wie Dich.

Website-Texte schreiben Mag. Celine Tüyeni

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